Ist der ‘Starchild-Schädel’ außerirdischen Ursprungs?


Der Starchild-Schädel, ein 900 jähriger, bizarr geformter Totenkopf, sorgt seit Jahren für kontroverse Diskussionen unter den Anhängern der Prä-Astronautik und Vertretern der etablierten Wissenschaften. Nun liefern genetische Untersuchungen des Schädels einen weiteren Puzzlestein, der die exotische Herkunft des Kopfes untermauern könnte.

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US-Wissenschaftler präsentieren Studie über mögliche Auswirkungen des Kontakts mit intelligenten Außerirdischen

Welche Auswirkung würde der direkte Kontakt mit einer intelligenten außerirdischen Spezies für die Menschheit haben? Neben zahlreichen philosophischen Bemühungen um eine Antwort, hängt diese doch hauptsächlich davon ab, welche Absichten die Außerirdischen selbst hätten. Gemeinsam mit Kollegen der “Planetary Science Division” der NASA haben Wissenschaftler der “Pennsylvania State University” sich dieser Frage angenommen und drei mögliche Grundszenarien in einer 33 Seiten starken Studie ausführlich diskutiert.

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Studie als Leitfaden für „ersten Kontakt“

Der „erste Kontakt“ mit intelligentem Leben aus dem All bildet die Grundlage zahlloser Science-Fiction-Blockbuster. Nun widmete sich auch eine NASA-Forschungsabteilung dem Thema und ortete dabei bisher wohl kaum beachtete Gefahren des Klimawandels, wie aus einer nun publizierten Studie hervorgeht.

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Bessere Weltraumwetter-Vorhersage

Auch wenn die Oberfläche der Sonne ruhig und makellos erscheint, können die Zeichen bereits auf Sturm stehen. Hinweise darauf, dass schwarze Sonnenflecken aus dem Sonneninneren aufsteigen, verbergen sich in Schallwellen, die die Sonne durchqueren. Einem dreiköpfigen Forscherteam aus den USA ist es jetzt erstmals gelungen, Signale aus großen Tiefen zu entschlüsseln. So konnten sie Sonnenflecken schon ein bis zwei Tage vor ihrem Erscheinen aufspüren.

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»Lieber Außerirdischer!…« – Stephen Hawkins Tochter organisierte einen Brief-Wettbewerb für Kinder

»Liebe Aliens! Wir beobachten Euch. Ihr nehmt das doch nicht persönlich, oder?«

»Wenn Ihr nicht Aliens genannt werden wollt, dann teilt es uns mit!«

»Ich bin von der Erde. Sie ist so lebendig wie ein Komet. Mein großer, schöner Planet hat Wasser, Land und eine Atmosphäre.«

»Und so sehen wir aus: Wir haben Haare. Haare sind wie Fäden, die vom Kopf herunterhängen«

»Feiert Ihr eigentlich besondere Alien-Feste?«

»Habt Ihr jemals von soetwas wie “Schule” gehört?«

»Auf der Erde will jeder den Frieden – also bitte freßt uns nicht alle auf! Denn wenn Ihr das tut, haben wir ja nichts mehr zum Essen…«

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“E.T. wird nicht plötzlich vor der Tür stehen”

Professor Ruper Gerzer ist felsenfest davon überzeugt, dass es Außerirdische gibt. Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sucht er nach ihren Spuren.

Gibt es Außerirdische? Professor Rupert Gerzer, Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), stellt sich diese Frage nicht. Warum, das erklärt er im Interview.

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Meteoriten brachten DNA-Bausteine auf die Erde

Wo entstanden die chemischen Verbindungen, auf denen das Leben basiert? Einige Forscher vermuten, dass sie in Gesteinsbrocken durchs All reisten und so auf die Erde gelangten. Eine neue Analyse bestätigt: Manche Meteoriten enthalten tatsächlich Grundbausteine des Erbgutmoleküls DNA.

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Kontakt in den nächsten zwanzig Jahren

Ein russischer Astronom meint, dass die Menschen in den nächsten zwei Jahrzehnten außerirdische Zivilisationen entdecken werden.

„Die Entstehung von Leben ist so sicher, wie die Bildung von Atomen. Leben existiert auf anderen Planeten und wir werden es in den nächsten zwanzig Jahren entdecken“, sagt Andrei Finkelstein, Direktor der Russischen Akademie der Wissenschaften, nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Weiterlesen