Foo Fighter – Dokumente von Dr. James McDonald erinnern an ein fast vergessenes Phänomen

Foo Fighter, wie die unidentifizierten Objekte die während des 2. Weltkrieges nicht selten von Kampfpiloten gesichtet wurden, genannt werden, sind ein fast schon vergessenes Phänomen.

Von Tobias Berg

Sowohl die Alliierten als auch die Achsenmächte stellten Untersuchungen darüber an, ob es sich bei den Flugkörpern um Geheimwaffen des jeweiligen Feindes handeln könnte.

Dr. James McDonald, einer der bekanntesten UFO-Forscher der 60er Jahre, hegte zeitlebens ein großes Interesse an diesen Erscheinungen. Die Dokumente die er zu diesem Thema hinterließ werden an der University of Arizona aufbewahrt.

Die Militärpiloten die in den Dokumenten zitiert werden berichten von Feuerbällen und Lichtkugeln die Katz und Maus mit ihnen spielten. Die Bezeichnung ‘Foo Fighter’ stammt von Piloten des 415ten Fluggeschwaders, die während des 2. Weltkrieges über Ostdeutschland eingesetzt wurden und während ihrer Flüge sehr häufig auf die Lichterscheinungen trafen.

Interessant ist, dass die Foo Fighter sowohl von Piloten als auch von Personal am Boden gesehen wurden, sich jedoch nie auf dem Radar zeigten. Neben den zuvor beschrieben Lichtkugel, deren Farbe häufig zwischen orange, weiß und rot wechselte, beschrieben einige Piloten auch fliegende Scheiben wie z.B. Sergeant Smith von der amerikanischen Luftwaffe: “Diese Flugscheiben flogen in Formation, bis sie eine bestimmte Höhe erreichten. Danach brach die Formation auseinander und die Objekte hefteten sich, wie von einem Magnet angezogen, an Bomberformationen.“ Laut Sergeant Smith war es unmöglich die Flugobjekte abzuschütteln. “Sie interessierten sich für die Militärflugzeuge genau solange bis diese die Bomben über ihren Zielen abwarfen“ führt Smith aus.

Soweit bekannt ist, kam nie ein Militärflugzeug durch die Foo Fighter zu schaden. Einige Piloten vermuteten hinter dem Phänomen ferngesteuerte Technologie der Nazis. Gegen diese These spricht aber, dass die Lichtkugeln 1945 ebenfalls über Japan gesichtet wurden. Auch dort griffen sie nie direkt in den Kriegsverlauf ein und schienen eher daran interessiert die Militärflugzeuge bei ihren Einsätzen zu beobachten.

Lieutenant Donald Meiers, der während des Krieges ebenfalls Bekanntschaft mit Foo Fightern machte berichtet sogar von drei unterschiedlichen Typen: “Der erste Typ sind rote Feuerbälle, die sich nahe an unseren Tragflächen anheften und die Flugzeuge begleiten. Der nächste Typ sind vertikale Formationen von drei Feuerbällen die normalerweise vor dem Flugzeug her fliegen. Der letzte Typ ist eine Gruppe von Lichtern die in größerer Entfernung verharren und einem Weihnachtsbaum ähneln. Bei diesem Typ werden die Lichter abwechselnd heller und dunkler.“

Wissenschaftliche Stellen bemühten sich die Foo Fighter durch das sogenannte ‘Elmsfeuer‘ – eine seltene, durch elektrische Ladungen hervorgerufene Lichterscheinung – zu erklären. Für die Piloten, die teilweise durchaus mit diesem Wetterphänomen vertraut waren, war diese Erklärung jedoch vollkommen unzureichend.

Mit dem Ende des Krieges verschwanden auch die Foo Fighter vollständig von der Bildfläche und verbleiben bis zum heutigen Tag ein unaufgeklärtes Mysterium.

Quelle: www.presidentialufo.com

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