Zwischenbilanz Disclosure-Petition: Unterschriften-Limit weit überschritten!

Die von Stephen Bassett erstellte Petition auf der Webseite des Weißen Hauses (wir berichteten) hat mit zur Zeit 9,000 Unterzeichnern das geforderte Limit für eine offizielle Stellungnahme der Regierung bereits jetzt um 4,000 Stimmen übertroffen.

Von Tobias Berg

Stephen Bassett, Vorsitzender der Paradigm Research Group und Exopolitik-Aktivist, fordert in der Petition die amerikanische Regierung dazu auf, „die Außerirdische Präsens auf der Erde formal zu bestätigen und alle betreffenden Akten freizugeben.“

Mit einem am 6. Oktober erschienen Artikel in der Onlineausgabe der britischen Dailymail hat es die Petition nun auch in den Medienmainstream geschafft. Dies dürfte der Petition noch weiteren Aufwind geben. Die Behauptung, dass sich das Unterzeichnerlimit für die Disclosure-Petition von 5.000 auf 25.000 Stimmen pro Petition erhöht habe, stimmt allerdings nicht. Lediglich neu eingereichte Petitionen müssen nun eine Hürde von 25.000 Stimmen nehmen.

Trotzdem gibt sich Bassett mit dem jetzigen Ergebnis von knapp 9.000 Stimmen noch nicht zufrieden. Auf extra eingerichteten Mini-Webseiten in sozialen Netzwerken rührt Bassett mächtig die Werbetrommel und fordert die Nutzer auf für die Petition zu werben, so dass „ein paar wirklich beeindruckende Zahlen zustande kommen“.

Erst kürzlich richtete die Obama Administration eine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger zur Erstellung von Onlinepetitionen unter dem Namen „We the People – Your Voice in Our Government“, ein. Erreicht eine Petition mehr als 5.000 Stimmen, wird die Obama Administration eine offizielle Stellungnahmen zum jeweiligen Thema herausgeben.

Die Disclosure-Petition läuft noch bis zum 22. Oktober und kann unter folgendem Link auch von Nicht-US Bürgern nach vorheriger Anmeldung unterzeichnet werden: wh.gov/gKC.

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