UFO schwebte über einem Zerstörer der australischen Marine

Ein UFO schwebte für mehr als eine halbe Stunde über einem Zerstörer der australischen Marine und erschien dabei nicht auf dem Radar des Kriegsschiffes, sagt ein australischer Marine-Reservist.

Der Mann, der nicht benannt werden will, machte diese Aussage kurz nach seinem Besuch in Katherine, wo er über eine Serie von Sichtungen unerklärlichen Lichter und Objekte am Himmel gehört hatte.

Der 39-jährige Mann sagte, er sei 1992 als Quartiermeister Kanonier auf dem Lenkwaffenzerstörer HMAS Brisbane eingesetzt gewesen, als „ein leuchtendes, helles Licht” am vorderen Teil des Bootes erschien.

“Wir fuhren durch die Große Australische Bucht, als das Licht plötzlich vor uns erschien, etwa 45 Grad hoch am Himmel.“

“Wir beobachteten es ungefähr eine halbe Stunde lang – auf dem Radar war aber nichts zu sehen.”

Die Marine Reservist sagte das Licht habe sich dann “schnell nach Südosten und dann nach Südwesten bewegt und dabei ein wenig gewackelt”, bevor es “nach oben schoss und verschwand”.

“All dies geschah vor fast 20 Jahren, aber es ist etwas, das ich nie vergessen habe und auch nie vergessen werde.”

“Ich habe seitdem nie wieder etwas Ähnliches gesehen.”

Die Lenkwaffenzerstörer wurde im Juli 2005 in der Nähe von Mudjimba Island bei der Queensland Sunshine Coast versenkt und um das Wrack wurde ein Marine Park errichtet.

Anfang dieses Jahres ergab der Versuch einer Untersuchung dokumentierter UFO-Sichtungen in Australien , dass die X-Akten des Landes verschwunden sind.

Das Verteidigungsministerium suchte zwei Monate lang nach einer “Übersicht über die Akten…, die sich auf nicht identifizierte fliegende Objekte beziehen“.

Aber Ende Mai schrieb Natalie Carpenter, stellvertretende Abteilungsleiterin für Anfragen gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz, in einer Erklärung, die einzige Akte die sie finden konnten hieß „Bericht über UFOs / Seltsame Phänomene in Woomera“. Alle anderen Akten seien vernichtet worden.

„Wir entdeckten noch eine andere Akte auf der Liste, die nicht vernichtet worden sein soll, aber diese Akte konnten nicht gefunden werden.”, schrieb Frau Carpenter weiter.

“In dem Bemühen diese Akte zu finden weitete unser Büro die Suche auch auf das Defence Record Management System, das australische National Archiv in Canberra und in Chester Hill, das Archiv für Verteidigung in Queanbeyan und das Hauptquartier der Luftwaffe auf dem Luftwaffenstützpunkt Glenbrook aus.”

“Trotz unserer Suche an diesen Standorten konnten die Akten nicht gefunden werden und das Kommando der Luftwaffe wies uns formell darauf hin, dass diese Akten als verloren gegangen gelten.“

Quelle: katherinetimes.com

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